Ehepaar_Busch2

 

  Lesen schadet den Augen

 

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                              Kleiner Gedichte - Kanon (Titel und erste Zeile)

                             Die Motiv (k) reise im ├ťberblick

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    Abend

    Abendlied (Nun ruhen alle W├Ąlder)  Paul Gerhardt 

    Abend (Der schnelle Tag ist hin, die Nacht schwingt ihre Fahn)  Andreas Gryphius

    Abend  (Vor der Sonnen Untergang l├Ąngert )  Philipp Harsd├Ârffer 

    Abendlied  (Der Mond ist aufgegangen) Matthias Claudius

    Wandrers Nachtlied  (Der du von dem Himmel bist) Johann Wolfgang  Goethe

    Ein Gleiches  (├ťber allen Gipfeln) Johann Wolfgang  Goethe 

    Der Abend (Senke, strahlender Gott - die Fluren d├╝rsten) Friedrich Schiller

    Abendst├Ąndchen (H├Âr, es klagt die Fl├Âte wieder) Clemens Brentano

    Abend (Gest├╝rzt sind die goldenen Br├╝cken) Joseph von Eichendorff 

    Der Abend (Schweigt der Menschen laute Lust) Joseph von Eichendorff 

    Abendlied (Augen, meine lieben Fensterlein)  Gottfried Keller

    Abend (Es riss mein Lachen sich aus mir) Else Lasker - Sch├╝ler

    Abend (Hauche ├╝ber den Frost meines Herzens) Else Lasker-Sch├╝ler

    Abendzeit (Erblasst ist meine Lebenslust . . .) Else Lasker - Sch├╝ler

    Es kommt der Abend ( und ich tauche in die Sterne) Else Lasker - Sch├╝ler

    Bahnh├Âfe  (Wenn in den Gew├Âlben abendlich die blauen Kugelschalen) Ernst Stadler

    Abend (Die B├Ąume wachsen und die Menschen wachsen) Oskar Loerke

    Gegen Abend (H├Ârst du die pfingstliche Botschaft) Oskar Loerke

    Abendlied (Der Wind spricht durch die Birke abendlind) Max Herrmann-Nei├če

    Farbiger Abend (Der letzte Abend hatte soviel Farben) Max Herrmann-Nei├če

    An die Schwester (Wo du gehst wird Herbst und Abend) Georg Trakl

    Ein Winterabend  (Wenn der Schnee ans Fenster f├Ąllt)  Georg Trakl 

    Tr├╝ber Abend (Der Himmel ist verheult und melancholisch) Alfred Lichtenstein 

    Vorortbahnhof (Auf gr├╝ner B├Âschung gl├╝ht des Abends Schein) Georg Heym

    O weiter, weiter Abend. ( . . . Da vergl├╝hen) Georg Heym

    Der Abend  (Versunken ist der Tag in Purpurrot) Georg Heym

    Abendstimmung (Stumm wurden l├Ąngst die Polizeifanfaren)  Ernst Blass

    Der Abend (Der tote Ton von Saiten, die gesprungen) Ernst Blass

    Abend (Die Stra├če/ blutet von R├╝cklichtern) Albert Hiemer

    Abend im Zimmer (Die Kerze/ verbrennt ihr Herz) Albert Hiemer

    Abend im Dorf (Die B├Ąume haben ihre V├Âgel eingesammelt) Maximilian Zander

    Erinnerung an einen Abend (Stimmen aus dem Hintergrund) J├╝rgen Becker

    abends (Der berg legt den wald/ in den nacken, sein schweigen) Reiner Kunze

    Abends├Ątze (Dich schlafen zu sehen) Peter H├Ąrtling

    Abend (Das Wasser steigt/ mit dem Abend.) Peter H├Ąrtling

    Nat├╝rlich kann man sich. Michael Kr├╝ger

    Auf dem Heimweg, der nicht nach Hause f├╝hrt. Michael Kr├╝ger

    kamingedicht (dieses gedicht sitzt mit mir am kamin) Andreas Noga

    tag am see (am ufer sitzen bis abend ist) Andreas Noga

     

         Appell

    Das Lied vom Hasse (Wohl auf, wohlauf ├╝ber Berg und Flu├č) Georg Herwegh

    Polen an Europa (Der heilige Krieg ist neu entglommen) Georg Herwegh

    Das Hungerlied (Verehrter Herr und K├Ânig)  Georg Weerth (s.  Zorn)

    An die Gro├čm├╝tter (Schenkt euren Kinder/ und Enkeln) Joachim Fuhrmann

    Was wir brauchen (Keine schulgerechten Kinder) Joachim Fuhrmann

                                    

    Baudelaire - George: Die Blumen des B├Âsen

     

          Dinge:

    Eine Sanduhr (O Menschenkind, beacht doch diese Warnung hier) Johann Helwig

    Erl├Ąuterung des Kupffer-Blats (Ob die Natur allein) Salomo Franck

    Das Rosenband  (Im Fr├╝hlingsschatten fand ich sie) Friedrich G. Klopstock

    Die Reliquie (Ich kenn‘, o J├╝ngling, deine Freude) Johann W. v. Goethe

    Der Ring des Polykrates (s. Ideenballade)

    Der Handschuh  (s. Ideenballade)

    An das Trinkglas eines verstorbenen Freundes (Du herrlich Glas) Justinus Kerner

    Auf eine Lampe (Noch unverr├╝ckt, oh sch├Âne Lampe)  Eduard M├Ârike

    Zeitung (Wie mein Auge nach dir sp├Ąht) Theodor Fontane

    Zwei Segel (Zwei Segel erhellend)   Conrad Ferdinand Meyer

    Rom: Springquell (Es steigt der Quelle reicher Strahl) Conrad  F. Meyer

    Der Brunnen (1862) (In reichem Strahle steigt der Quell) Conrad  F. Meyer

    Der Brunnen (1865) (In einem r├Âmischen Garten)  Conrad  F. Meyer

    Der r├Âmische Brunnen (Aufsteigt der Strahl und fallend gie├čt) Conrad F. Meyer

    Mein Regenschirm (Einst in ein Wirthshaus kehrt ich ein) Johannes Trojan

    Mein blaues Klavier (Ich habe zu Hause ein blaues Klavier) Elke Lasker - Sch├╝ler

    Ein alter Tibetteppich (Meine Seele, die die meine liebet) Else Lasker - Sch├╝ler

    R├Âmische Font├Ąne. Borghese  (Zwei Becken, eins das andere ├╝bersteigend) Rainer Maria Rilke

    O  Brunnen-mund (du gebender, Du Mund) Rainer Maria Rilke

    Bumerang  (War einmal ein Bumerang) Joachim Ringelnatz

    Die Schnupftabakdose (Es war ein Schnupftabakdose) Joachim Ringelnatz

    Der Rock (Der Rock, am Tage angehabt)  Christian  Morgenstern

    Rondell von der Posaune (Die Posaune ├ťkriki) Oskar Loerke

    Das Segelschiff des Knaben (Es stand im elterlichen Birkenschranke) Oskar Loerke

    Sonett an eine Kerze (Meine Ohnmacht neigt sich dir, du Docht:) Max Herrmann-Nei├če

    Dat aule Beld (Hier s├╝tt man di in Mamme’s Schaut) Johann Spratte

    Die alte Spieluhr (Diese Spieluhr stand bei Menke in Wulfen) Johann Spratte

    Der Chapeauclaque ( In der braunen Schachtel) Johann Spratte

    Die Kerze (Sie leuchtet nur so weit) Albert Hiemer

    Aufzug im Krankenhaus ( Die Frau/ dr├╝ckt auf den dritten Knopf) Albert Hiemer

    Zigarettenkippe ( Auf die Stra├če geworfen) Albert Hiemer

    Strohballen ( Nicht der ber├╝hmte Beuys) Hans Bender

    Die Bahnhofsuhr (L├Ąngst schon/ innehielt) Monika Taubitz

    Stillgelegte Gleise (Die Gleise/ stillgelegt) Monika Taubitz

    Ach, die Stiefel! Ihre rissige, runzlige Haut (Michael Kr├╝ger)

     

    Dorf und Stadt

    Abschied von Berlin  (Dein Herz, o Freundinn! scheint …) Friedrich W. A. Schmidt

    Maienlust bei Berlin (Wie bl├╝ht im Glanz des Maien) Johannes Trojan

    Berliner Luftballon-Poesie (Wie schwebts im purpurnen Gew├Âlbe) Johannes Trojan

    (In den Grunewald)  Arno Holz

    Berliner Abendbild (Wagen rollen in langen Reih’n) Karl Henkell

    Gro├čstadt-L├Ąrm (Wo bist du, stilles Ackerland) Ludwig Jacobowski

    Kan├Ąle in Berlin (Beleuchtete Zimmer und S├Ąle) Joachim Ringelnatz

    M├╝de in Berlin (Wenn die Gedanken sich zerstreut) Joachim Ringelna

    Blauer Abend in Berlin ( Der Himmel flie├čt in steinernen Kan├Ąlen) Oskar  Loerke

    Berlin (Die Stimmen der Autos wie J├Ągersignale) Paul Boldt

    Auf der Terrasse des Caf├ę Josty  (Der Potsdamer Platz in ewigem Gebr├╝ll) Paul Boldt

    Das Dorf (Aus hohen Fenstern t├Ânt die Orgel fort) Georg Heym

    Berlin I – III (Beteerte F├Ąsser rollten von den Schwellen) Georg Heym

    Vorortbahnhof.  Berlin VI  (Auf gr├╝ner B├Âschung gl├╝ht des Abends Schein )  G. Heym

    Ges├Ąnge an Berlin (O du Berlin, du bunter Stein, du Biest) Alfred Lichtenstein

    N├Ąchtliches Abenteuer (Ging da neulich ├╝ber den Potsdamer Platz) Alfred Lichtenstein             

    Die N├Ąchte explodieren in den St├Ądten   (ohne Titel) Ernst W. Lotz

    Kreuzberg I (Bla├čmond hat Hall und Dinge grau geschminkt) Ernst Blass

    Autofahrt (... rast weiter ├╝ber menschenlosen Platz)  Ernst Blass  s.u. S. 23f

    Berlin (Wachhund/ auf Fl├╝chtlinge abgerichtet) Eva Zeller

    Berlin morgens zwei Uhr (Die L├Ąden da unten leuchten, als wollten) G├╝nter Kunert

    Berlin vor Zeiten (Abend f├╝r Abend) G├╝nter Kunert

    Blick auf den Seddinsee (Kormorane ver├Ątzen/ ihre Brutb├Ąume) Marko Ferst

    Der Park (Gelbe Krokusse/ noch bl├╝hen sie) Marko Ferst

    Krumme Lake (Gef├╝gt in Gr├╝n)/Und W├Ąlderdickicht) Marko Ferst

     

                               

    Feiern (Weihnachten und Neujahr )

    Epiphaniefest (Die heiligen drei K├Ân’ge mit ihrem Stern) Johann W. Goethe

    Weihnachten (Markt und Stra├čen stehn verlassen ) Joseph von Eichendorff

    Die Heil’gen Drei K├Ânige  (aus Morgenland) Heinrich Heine

    Weihnachtslied  (Vom Himmel in die tiefsten Kl├╝fte) Theodor Storm 

    Was soll ich meiner Tante schenken? (Ich sitze da in tiefem Denken) Johannes Trojan

    Advent (Es treibt der Wind im Winterwalde) Rainer Maria  Rilke

    Garten um Mitternacht (Ich gehe den Steinplattenweg im Rasen.) Oskar Loerke

    Weihnacht 1940 (Seltsame Weihnacht neunzehnhundertvierzig) Max Herrmann-Nei├če

    Dezember (De Kr├Ąggen strieket) Johann Spratte

    Wiehnachten (Nu is de si├Ąlige Wiehnachtstiet) Johann Spratte

    Weihnacht (Es war ein Stall und eine Krippe) Karl Heinrich Hiemer

    Stern ├╝ber Bethlehem (M├╝├čte ich mir nicht/ beim Anblick des) Eva Zeller

    Blau aus dem Himmel (Kigo)

    Neujahrsgesang (Nun la├čt uns gehn und treten) Paul Gerhardt

    Neujahrslied (Mit der Freude zieht der Schmerz) Johann Peter Hebel

    Neujahr (Altes Jahr, du ruhst in Frieden) Achim von Arnim

    Am letzten Tag des Jahres (Silvester) (DasJahr ging um) Annette von Droste-H├╝lshof

    Zum neuen Jahr (Wie heimlicher Weise) Eduard M├Ârike

    Zum Neujahr (An tausend W├╝nsche, federleicht) Eduard M├Ârike

    Zum Neujahr (Will das Gl├╝ck nach seinem Sinn) Wilhelm Busch

    Fragen zum Jahresbeginn (Kommt nun der Tod? Erbl├╝ht ein neues Leben?) Max Herrmann-Nei├če

    Jahr um Jahr (Der Herrgott rollt den Sonnenball) Karl Heinrich Hiemer

    Jahreswende (Das Jahr erlosch) Monika Taubitz

    Fr├╝hling:

    Der rife tet den kleinen vogelen we  (Walther von der Vogelweide)

    Fr├╝hlingslust (Seht den holden Fr├╝hling bl├╝hn!) Jahann Peter Uz

    Fr├╝hlingslied (Die Luft ist blau das Tal ist gr├╝n) Ludwig H├Âlty

    Der Fr├╝hling (Wenn auf Gefilden neues Entz├╝cken keimt:) Friedrich H├Âlderlin

    Der Kirschbaum bl├╝ht (ich sitze da im Stillen) Achim  von Arnim

    Fr├╝hlingsglaube (Die linden L├╝fte sind erwacht) Ludwig Uhland

    Frische Fahrt (Laue Luft kommt blau geflossen)  Joseph von Eichendorff

    Frau Venus (Was weckst du, Fr├╝hling, mich von  neuem wieder?) Joseph von Eichendorff

    (Die sch├Ânen Augen der Fr├╝hlingsnacht) Heinrich Heine

    (Mondscheintrunkne Lindenbl├╝ten) Heinrich Heine

    Fr├╝hlingsfeier (Das ist des Fr├╝hlings traurige Lust) Heinrich Heine

    (Leise zieht durch mein Gem├╝t) Heinrich Heine

    Kein Fr├╝hling mehr (Es sitzt in trauer Zelle) Luise Hensel

    Er ist’s (Fr├╝hling l├Ąsst seine blaues Band) Eduard M├Ârike

    Offici├Âser Fr├╝hling(Einzugsberechtigt) Johannes Trojan

    Der Mai ( Nun ist es Mai, denn es verstrich) Johannes Trojan

    Das Bockbier (Kommt, Kinder, seht den Vater an!) Johannes Trojan

    M├Ąrztag (Wolken fliehen ├╝ber Felder)  Detlev von Liliencron

    Erste Lerche (Zwischen/ Gr├Ąben ...) Arno Holz

    Die Amseln haben Sonne getrunken (Max Dauthendey)

    Fr├╝hling (Wir wollen wie der Mondenschein) Else Lasker-Sch├╝ler

    Vorfr├╝hling (Es l├Ąuft der Fr├╝hlingswind) Hugo von Hofmannsthal

    Vorfr├╝hling (H├Ąrte schwand. Auf einmal legt sich Schonung) Rainer Maria Rilke

    (Fr├╝hling ist wiedergekonmmen, die Erde)  Rainer Maria Rilke

    Die Fr├╝hlingsf├Ąhren ( Die M├╝hle zielt mit ihrem Fl├╝gel) Oskar Loerke

    Fr├╝hling um den Soldatenfriedhof (Ein Regen hat die Festung rotgewaschen) Oskar Loerke

    Neuer Fr├╝hling (Die Gartenz├Ąune werden frisch gestrichen) Max Herrmann-Nei├če

    Unseliger Fr├╝hling  (Vor diesem Fr├╝hling f├╝hl’ ich mich benommen) Max Herrmann-Nei├če

    M├Ąrzabend (Die Luft kommt hart und mauerhaft herein) Ernst Blass

    Vorfr├╝hling (Es sind schon wieder M├Ądchen in dem Park) Ernst Blass

    Fr├╝hlingsanfang (Warum sind die V├Âgel im Garten) Hans Bender

     Makellose M├Ąrzlandschaft (Maximilian Zander)

    Zw├Âlf Runden (Alles, alles Dunst und Rauch) Horst Bingel

    (Schon im M├Ąrz kannst du die Apfelb├Ąume) Peter H├Ąrtling

 

    Glauben, Hoffen

    Do gotes sun hie in erde gi (Walther von der Vogelweide)

    Gott lebt nicht ohne mich (Angelus Silesius)

    Glauben (Lutherisch, P├Ąpstisch und Calvinisch ...) Friedrich von Logau

    Gott dient allen, wer dient ihm  (Friedrich von Logau)

    Die gespons Jesu lobet Gott  (Friedrich Spee von Lengenfeld)

    Abend (Der schnelle Tag ist hin...) Andreas Gryphius

    Ach HERR! er├Âffne mein Verst├Ąndni├čl  (Ach gieb mir...) Barthold Heinrich Brockes

    Kirschbl├╝te bei Nacht (Ich sahe mit betrachtendem Gem├╝te) Barthold  H. Brockes

    Theodicee   (Mit sonnenrotem Angesichte) Johann Peter Uz

    Wenn in bangen tr├╝ben Stunden (Novalis)

    Ich sehe dich in tausend Bildern (Novalis)

    In einer Dorfkirche (Immer muss ich sein gedenken) Luise Hensel

    Gebet (Ich suche allerlanden eine Stadt) Else Lasker-Sch├╝ler

    An Gott (Du wehrtest den guten und den b├Âsen Sternen nicht) Else Lasker-Sch├╝ler

    Gott im Mittelalter (UND sie hatten Ihn in sich erspart) Rainer Maria Rilke

    Gebet (O mein Herr) Reinhard J. Sorge

    Kommunionkind im Schaufenster (Der Knabe steif) Albert Hiemer

    Allerseelen (Im Neben/ sinken Lichter) Albert Hiemer

    In der Kirche (Schwarze Noten) Albert Hiemer

    (wenn ich gestorben bin)  Kurt Marti

    Gibt es noch Engel? (Ich h├Ątte nichts dagegen) Hans Bender

    Wer wei├č (ob nicht/ der Schnee) Eva Zeller

    Kirchenraub (Bin weggegangen) Eva Zeller

    Einspruch Euer Ehren (Es ist nur so) Eva Zeller

    Gebetsversuch  (Auf meinem Teppich liegt/ kein Elefant) Horst Bingel

    Ende einer Belagerung (Unter dem unaufh├Ârlichen) Albert von Schirnding

    Verlassene Beichtst├╝hle (Wo sind die S├╝nden geblieben) Albert von Schirnding

    Pl├Ądoyer f├╝r Ohnmacht (Geh auf leichten Sohlen) Albert von Schirnding

    Nat├╝rlich kann man sich (/den Sch├Âpfer des Universums) Michael Kr├╝ger

    exerzitien (der dornbusch/ brennt) Doris Runge

    Gott (Unwort der Jahrtausende) Andreas Knapp

    Gott von Gott (Gott f├╝hrt keine Selbstgespr├Ąche) Andreas Knapp

     

    Herbst:

    Gedanken bei dem Fall der Bl├Ątter im Herbst (In einem angenehmen Herbst) Brockes

    Im Herbst 1775 (Fetter gr├╝ne, du Laub) Johann W. Goethe

    R├Âmische Elegie IX (Herbstlich leuchtet die Flamme  . . . .) Johann W. Goethe

    H├Ąlfte des Lebens (Mit gelben Birnen h├Ąnget) Friedrich H├Âlderlin

    Erntelied (Es ist ein Schnitter, der hei├čt Tod) Clemens Brentano

    Im Herbst (Der Wald wird falb) Joseph von Eichendorff

    Herbstgef├╝hl (Der Buchenwald ist herbstlich schon ...) Nikolaus Lenau

    Im Sp├Ątherbst (Schon ist es ├Âd’ und stumm im Tal) Luise Hensel

    Septembermorgen (Im Nebel ruhet noch die Welt) Eduard M├Ârike

    Herbst 1   (Schon ins Land der Pyramiden) Theodor Storm

    Herbst 2  (Die Sense rauscht) Theodor Storm

    Herbstbild (Dies ist ein Herbsttag wie ich keinen sah) Friedrich Hebbel

    Sp├Ątherbst (Schon mischt sich Rot in der Bl├Ątter Gr├╝n) Theodor Fontane

    Herbstmorgen (Die Wolken ziehn, wie Trauerg├Ąste ) Theodor Fontane

    Herbstgef├╝hl (Rot und gelbe Herbsteslehnen) Theodor Fontane

    F├╝lle  (Genug ist nicht genug! Gepriesen werde) Conrad Ferdinand Meyer

    Komm in den totgesagten Park und schau.  Stefan George

    Herbstgesang (Bald wird man uns ins kalte dunkel fl├Â├čen) Baudelaire ├ťb: St. George

    Herbst (Die Bl├Ątter fallen) Rainer Maria  Rilke

    Herbsttag (Herr: Es ist Zeit) Rainer Maria Rilke

    Die goldenen Tage (Wie einst Christus ├╝ber das Meer) Oskar Loerke

    M├Ąrchenspinnender Nebel (Nun tut uns unser Klingen weh ) Oskar Loerke

    Herbstgef├╝hl ( Der gro├če abendrote Sonnenball)  Paul Boldt

    Gebet an den Herbst (Holder Herbst, aus deinem reichen Segen) Max Herrmann-Nei├če

    Herbstlicher Tiergarten (Tiergartenwege, herbstlaub├╝berh├Ąuft) Max Herrmann-Nei├če

    (Viele Drachenstehen in dem Winde)  Georg Heym

    (Noch einmal treten nun wir in die Sonne) Georg Heym

    Verkl├Ąrter Herbst (Gewaltig endet so das Jahr) Georg Trakl

    Herbst (Die Sonnenblumen leuchten am Zaun) Georg Trakl

    Herbst (Nun leitet Herbst uns in die hohen S├Ąle.) Ernst Blass

    Herbst (Die gelben Bl├Ątter, die am Boden liegen Ernst Blass

    Im Herbst (Die Traurigkeit/ hat fette Tage) Johann Spratte

    Herbst (Im Sommer /waren die Bl├Ątter gr├╝n) Johann Spratte

    Herbst (Frauen/ schlagen den Mantelkragen/ hoch) Albert Hiemer

    Frau im Herbst (Sie hat ihr Herz/ in den Herbstmantel geh├Ąngt) Albert Hiemer

    Herbst (B├Ąume paaren sich) Albert Hiemer

    Haus im Herbst (Die T├╝r wird gelb.) Albert Hiemer

    Herbst in der Stadt (Bl├Ątter/ beunruhigen Windschutzscheiben) Albert Hiemer

    Am Nachmittag (Dunkel/ fr├╝her als sonst) Hans Bender

    Septemberanfang (Kein Krieg. Die alte Frau) J├╝rgen Becker

    Herbst (Herbstschwere Sonne) Gerhard Heik Portele

    Ahornherbst (Der Ahornherbst versp├Ątet sich in diesem Jahr) Peter H├Ąrtling

    Herbstblatt (Im Blatt gelesen) Monika Taubitz

    Septemberlied (Kr├Ąhen, wie mit Blei gef├╝ttert) Michael Kr├╝ger

    D├Ąmmerung im Herbst (Die Rufe der Wildtauben verstummen) Michael Kr├╝ger

    Herbst auf Falster ( Himmel w├Âlbt sich marmorgrau) Ulrich Schacht

                                         

    Humor

    Schertz-Gedicht (Ich war / ich wei├č nicht / wo  . . .) Nicolaus von Bostel

    Der Mohr und der Wei├če   (Ein Mohr und Wei├čer zankten sich) Magnus G. Lichtwer

    Die Alte (Zu meiner Zeit) Friedrich von Hagedorn

    Motetto (Viktoria! Viktoria!)  Matthias Claudius 

    Sollen und Haben (Dass die Poesie Arbeit) Franz Grillparzer

    Neue Rechtschreibung (Des Schreibens Regel nehmt, der Neuzeit zum Affront) Franz Grillparzer

    Weil (die Welt ein Wunder ist) Franz Grillparzer

    Selbstgest├Ąndnis (Ich bin meiner Mutter einzig Kind) Eduard M├Ârike

    Ein dicker Sack ( den Bauer Bolte ) Wilhelm Busch

    Die Selbstkritik (hat viel f├╝r sich) Wilhelm Busch

    (Es sitzt ein Vogel auf dem Leim )  Wilhelm Busch

    Der B├Ârsenf├╝rst (Papiere fallen/ Papiere steigen) Johannes Trojan

    B├Ârsenromantik (Mein Liebster ist ein B├Ârsenmann) Johannes Trojan

    Ein Seufzer (lief Schlittschuh auf n├Ąchtlichem Eis)  Christian Morgenstern

    Die Ameisen (In Hamburg lebten...) Joachim Ringelnatz

    Ein (m├Ąnnlicher Briefmark erlebte) Joachim Ringelnatz

    ├ťberall (├ťberall ist Wunderland. )Joachim Ringelnatz

    Der Komiker (Ein Komiker von erstem Rang) Joachim Ringelnatz

    Der Komiker ( Er wirft die Witze winkend ins Parkett ) Max Herrmann-Nei├če

    Der Kritiker (Er hockt in seiner Loge ganz vergr├Ąmt) Max Herrmann-Nei├če

    Dat mag woal sau sien ( Den K├╝├Âter sien Hannes) Johann Spratte

    Lesebuchgedicht (Auswendiglernen/ deklamieren) Johann Spratte

    Dribbling (Alle Bayern, alle, alle sind, sind) Horst Bingel

    Fussballerlatein (Ganz Bayern, Bayern ohne, ohne Papp-, Papp-,) Horst Bingel

    Bericht zur Lage (Heute mal nicht.) Maximilian Zander

    Gro├čvater (Wenn man von Gro├čvaters Jahren 11 abzieht) Maximilian Zander

    mayday!  30. 5. 2002 (von steinfeld/ nack krekel) Theo Breuer

    libido (k├Âter kl├Ąffen k├Ąuzchen heulen) Theo Breuer

    M├Ąnner (Mein Blick st├╝rzt) Andreas Noga

    Nach dem Gu├č (Zweige schlagen Wasser ab im Wind) Andreas Noga

    Bodenlos (Ach Butt - ) Andreas Noga

                           

    Krieg

    Die Gefangenen klagen (O Herre Gott, la├č dich erbarmen) Hans Sachs

    Sto├čseufzer (Unser liebe Fraue) Unbekannter Verfasser

    Die Schlacht vor Pavia (Herr G├Ârg von Frosberg) Unbekannter Verfasser

    Der Krieges Buchstaben (Kummer, der das Mark ...) Friedrich Logau

    Abgedankte Soldaten (W├╝rmer im Gewissen) Friedrich Logau

    Thr├Ąnen des Vaterlandes (Wir sind doch nunmehr gantz) Andreas Gryphius

    Kriegslied (s’ ist Krieg! s’ ist Krieg) Matthias Claudius

    Der Soldat (Und wenn es einst dunkelt) Joseph von Eichendorff

    Enfant perdu (Verlorener Posten in dem Freiheitskriege) Heinrich Heine

    Patrouille (Die Steine feinden) August Stramm

    Schlachtfeld (Schollenm├╝rbe schl├Ąfert ein das Eisen) August Stramm

    Wache (Das Turmkreuz schrickt ein Stern) August Stramm

    Gefallen (Der Himmel flaumt das Auge) August Stramm

    Tage der Gefahr (Das sind die Tage der Gefahr) Max Herrmann-Nei├če

    Das Unabwendbare (Die Brunnen des Todes sind aufgebrochen) Max Herrmann-Nei├če

    Kriegerische Wandlung (Hier weiden friedlich sonst die L├Ąmmerherden) Max  Herrmann-Nei├če

    Krieg ( Aufgestanden ist er, welcher lange schlief) Georg Heym

    Grodek (Am Abend t├Ânen die herbstlichen W├Ąlder ) Georg Trakl

    Abschied (Vorm Sterben mache ich noch mein Gedicht) Alfred Lichtenstein

    Gebet nach den Schlachten (Kopf ab zum Gebet!) Kurt Tucholsky

    Der Graben ( Mutter, wozu hast du deinen aufgezogen?) Kurt Tucholsky

    Heimkehr ( Im B├╝ndel/ den gebastelten L├Âffel) Johann Spratte

          Heimkehr (Im Rock des Feindes/ in zu gro├čen Schuhen) Hans Bender

    Heimkehr (Im B├╝ndel/ den gebastelten L├Âffel) Johann Spratte

    Ruhe auf der Flucht ( Heute Mittag) Eva Zeller

    ein Ger├Ąusch (Wir haben die / Pferdehufe beschlagen) Eva Zeller

    Flucht (Weiter. Weiter. Dr├╝ben schreit ein Kind.) Dagmar Nick

    Tr├Ąume wiederholen sich (Aufrecht sitze ich im Bett. Nichts ist) J├╝rgen Becker

    Zeitzeugen. (Jetzt wei├č man es wieder. Der Frontverlauf) J├╝rgen Becker

    Das Winterpferd (Schaukelpferd, Schaukelpferd, reite nicht in den Krieg) Horst Bingel 

    Krieg ((Hinunter./ Das Land, das ich erdachte,/bricht weg) Peter H├Ąrtling

    Vergessene Geschichte (Die Str├Ąnge der Schienen) Monika Taubitz

    Damals (Es blitzten die Schienen) Monika Taubitz

                                     

    Liebe

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      Mensch - die woll’n alle zum Lyrikwettbewerb - zum “Wartesaal bei gro├čem Gl├╝ck”? Oder nach Klagenfurt

       und ganz prosaisch einen vorjammern? Ach ne, da schmei├čt ja schon einer sein Manuskript weg.

                      (Na ja, Selbstkritik ist auch gut! War wohl ‘n Liebesgedicht.)

 

    Du bist min (ich bin din) Unbekannt - copyfrei - - oder gibts da noch irgendwo Verwandte?

    Under der linden (Walther von der Vogelweide)

    (Es ist ein Schnee gefallen) Unbekannt

    Kein Feuer, keine Kohle (Unbekannt)

    Auff Hitze folget Regen (E. C. Homburg)

    Wie er wollet gek├╝sset sein (Fleming)

    Erinnerung (Jacobi)

    An die Liebe (Jacobi)

    Abend (Jacobi)

    Das Rosenband (Klopstock)

    Die K├╝sse (Lessing)

    Willkommen und Abschied (Es schlug mein Herz) Johann W. Goethe

    Sie sa├čen und tranken am Teetisch (Heinrich Heine)

    Ich hab im Traum geweinet (Heinrich Heine)

    Ein J├╝ngling liebt ein M├Ądchen (Heinrich Heine)

    Und bist du erst mein ehlich Weib (Heinrich Heine)

    Das macht den Menschen gl├╝cklich (Heinrich Heine)

    Ich halte ihr die Augen zu  (Heinrich Heine)

    Ein Weib (Sie hatten sich beide so herzlich lieb) Heinrich Heine

    Ich schaue nach den Bergen, von denen mir Hilfe kommt (Luise Hensel)

    An die Entfernte (Diese Rose pfl├╝ck ich dir) Nikolaus Lenau

    Ich bin mir meiner Seele (Ich bin mir meiner Seele) Theodor Storm

    Einen Brief soll ich schreiben (Einen Brief soll ich schreiben) Theodor Storm

    Bertha (Wenn ich dereinst ganz alt und schwach) Wilhelm Busch

    (Die Liebe war nicht geringe) Wilhelm Busch

    Die Werbung auf dem Productenmarkt (Isidor, genannt der Sch├Âne) Johannes Trojan

    Der Handkuss (Viele lang/ zum Empfang) Detlev von Liliencron

    Gl├╝ckes genug (Wenn sanft du mir im Arme schliefst) Detlev von Liliencron

    Traum durch die D├Ąmmerung (Weite Wiesen im D├Ąmmergrau) O. J. Bierbaum

    (Du bist mehr als ein Fr├╝hling) Max Dauthendey

    (Am s├╝├čen lila Kleefeld vorbei) Max Dauthendey

    Die Beiden  (Sie trug den Becher in der Hand) Hugo von Hofmannsthal

    Ein Liebeslied (Komm zu mir in der Nacht -) Else Lasker – Sch├╝ler   

    Ein alter Tibettepich (Deine Seele, die die meine liebet) Else Lasker – Sch├╝ler

    Ich bin traurig (Deine K├╝sse dunkeln auf meinem Mund) Else Lasker - Sch├╝ler

    Liebes-Lied (Wie soll ich meine Seele halten, dass) Rainer Maria  Rilke

    (Wenn ich liebe seh‘ ich Sterne) Julie Schrader

    Ich habe dich so lieb (Ich habe dich so lieb!) Joachim Ringelnatz

    Strenges Liebeslied (Dir gef├Ąllt nicht, was ich schreibe) Max Herrmann-Nei├če

    Kummer der Verzauberung ( O Kummer, nicht die Liebe zeigen k├Ânnen) Max Herrmann-Nei├če

    An Glady (So seltsam bin ich, der die Nacht durchgeht) Ernst Blass

    Danach (Es wird nach einem happy end) Kurt Tucholsky

    Geh nicht vor mir (Geh nicht vor mir in dieses unbesungene)  Marie Luise Weissmann

    Wie Jupiter Philemon und Baucis belohnt (Er l├Ą├čt sie nicht sterben, ... ) Hans Bender

    Erster Korinther dreizehn  (Wenn ich/ das Schweigen brechen k├Ânnte) Eva Zeller

    Dein Kopf auf meiner Brust( Mit meinem rechten schl├╝sselbein) Reiner Kunze

    Sommer (Wei├čt du, als der Wind stillstand) Horst Bingel

    Poesiealbum (Das Schreiben von Gedichten, es kann)  Horst Bingel

    (Die Landschaft der Liebe hat Berge und Schluchten) Albert von Schirnding

    bewaffnet mit brennender Geduld (Sarah Ines)

    lippenbekenntnis (keine schwalbe dein kuss) Andreas Noga

    ber├╝hrungspunkt (viele h├Ąnde gesch├╝ttelt) Andreas Noga

                                          

    Mensch

                         Teil II.

    Ich saz ├╗f eime steine    Walther von der  Vogelweide

    (Ich hatte mich auf einen Stein gesetzt - Adaption: Lyrikschadchen)

    Zufall und Wesen (Mensch werde wesentlich) Angelus Silesius

    Ebenbild unseres Lebens (Der Mensch, das Spiel ... ) Andreas Gryphius

    Menschliche Elende (Was sind wir Menschen doch...) Andreas Gryphius

    Der Mensch (Empfangen und  gen├Ąhret) Matthias Claudius

    Belloisens Lebenslauf (Ich ward geboren ohne feierliche Bitte) Anna Louisa Karsch

    Prometheus (Bedecke deinen Himmel, Zeus) Johann W. Goethe

    Wanderers Nachtlied I (Der du von dem Himmel bist) Johann W. Goethe

    Wanderers Nachtlied II (├ťber allen Gipfeln) Johann W. Goethe

    An den Mond (F├╝llest wieder Busch und Tal) 1. u 2. Fg. Johann W. Goethe

    Sonett (Wer wusste je, das Leben recht zu fassen) August von Platen

    An den Mond (Wandle, wandle, holder Schimmer!) Franz Grillparzer

    Abendlied (Augen. Meine lieben Fensterlein) Gottfried Keller

    Umsonst (Immer rascher fliegt der Funke) Theodor Fontane

    Ja, das m├Âchte ich noch erleben (Eigentlich ist mir alles gleich) Theodor Fontane

    Ecce homo (Ja! Ich wei├č, woher ich stamme!) Friedrich Nietzsche

    Ballade des ├Ąu├čeren Lebens (Und Kinder wachsen auf ...) Hugo von Hofmannsthal

    Palmstr├Âm (Palmstr├Âm steht an einem Teiche) Christian Morgenstern

    In der abendlichen Sonne (Franz Kafka)

    Lebensschiff (Die Einsamkeit, das Ungeheuer) Oskar Loerke

    Vormittag (Den gr├╝nen Rasen sprengt ein guter Mann) Ernst Blass

    Mamme (De Kinner sind up eenmoal graut) Johann Spratte

    Ovids Metamorphosen (Das war eine andere, sch├Ânere Zeit.) Hans Bender

    Wie es kommen wird (Bei mir behalten?) Hans Bender

    In der Bahn (Gegen├╝ber die Frau liest ein Buch) Michael Kr├╝ger

    Ein Freund (In einem Hotel wollte er leben, am Meer) Michael Kr├╝ger

    f├╝r uns Menschen (Alles hat seinen Preis) Andreas Knapp

    vers├Âhnung (denn immer/ verwunden wir doch) Andreas Knapp

                                 

    Morgen

    Morgen Sonnet (Die ewig-helle Schaar wil nun ihr Licht verschlissen) Andreas Gryphius

    Morgenandacht (Morgenglanz der Ewigkeit)  Christian Knorr von Rosenroth

    Morgen-Gedanken  (Der Mond verbirget sich/ der Nebel grauer ... ) Albrecht Haller

    Der Morgen  (Uns lockt die Morgenr├Âte) Friedrich von Hagedorn

    Erwache, Friederike  (. . ./ Vertreib die Nacht) Johann Wolfgang Goethe

    K├╝nstlers Morgenlied (Ich hab' euch einen Tempel baut) Johann Wolfgang Goethe

    Morgenklagen (O du loses, leidigliebes M├Ądchen) Johann Wolfgang Goethe

    Des Morgens (Vom Taue gl├Ąnzt der Rasen; beweglicher) Friedrich H├Âlderlin

    Des Knaben Morgengru├č  (Morgenlicht! Morgenlicht)  Karoline von G├╝nderrode

    Der Morgen  (Fliegt der Morgenstrahl) Joseph von Eichendorff

    Malers Morgenlied (Aus Wolken, eh im n├Ąchtgen Land) Joseph von Eichendorff

    Morgengebet (O wunderbares, tiefes Schweigen) Joseph von Eichendorff

    Morgenlied (Kein Stimmlein noch schallt von allen) Joseph von Eichendorff

    Der Morgenstern  (Stern der liebe, Glanzgebilde) Theodor K├Ârner

    S├Ąngers Morgenlied  (S├╝├čes Licht aus goldnen Pforten) Theodor K├Ârner

    ÔÇ×In der Fr├╝he“ (Meine gute, liebe Frau) Heinrich Heine

    Morgens steh ich auf und frage: / Kommt Feindliebchen heut?) Heinrich Heine

    Septembermorgen (Im Nebel ruhet noch die Welt) Eduard M├Ârike  

    In der Fr├╝he  (Kein Schlaf noch k├╝hlt das Auge mir) Eduard M├Ârike  

    An einem Wintermorgen, vor Sonnenaufgang (O flaumenleichte Zeit … ) Eduard M├Ârike   

    Morgenwanderung  (Im ersten Fr├╝hschein leuchtet schon die Gasse) Theodor Storm

    Morgenduft (Schwergebogen nasse Zweige) Max Dauthendey

    In der Fr├╝he (Gro├če wei├če Malvenbl├╝ten, frischbetaute)  Max Dauthendey

    Heimgang in der Fr├╝he   (In der D├Ąmmerung)  Detlev von Liliencron

    Morgenandacht  (Sehnsucht hat mich fr├╝h geweckt) Richard Dehmel

    Von welchen wundern lacht die morgen-erde (…/Als w├Ąr ihr erster tag?) Stefan George

    Vor Tag (Nun liegt und zuckt am fahlen Himmelsrand)  Hugo von Hofmannsthal

    Venezianischer Morgen (F├╝rstlich verw├Âhnte Fenster sehen immer) Rainer Maria Rilke

    Der Morgen ( -… Und alle Stra├čen liegen glatt und gl├Ąnzend da) Alfred  Lichtenstein

    Tagesgesang I  (Da doch das Bergeshaupt bereits durchstach) Ernst Blass

    Trauriges Morgenlied (Nun hab ich aber den/ gek├Âpften Hahn noch) Eva Zeller

    Morgenlied (Wer/ Hand aufs Herz) Eva Zeller

    Morgen ( Funkelnd ging mein Schmerz am Himmel auf) Albert von Schirnding

    Delos ( Das Licht/ malt einen Fleck/ auf deine Kniescheibe) Albert von Schirnding

     

    Nacht:

    Mitternacht (SChrecken / und Stille / und dunckeles Grausen) Andreas Gryphius

    Auff die letzte Nacht seines XXV. Jahrs.

     (KOm Mitternacht und schleu├č di├č Thr├Ąnen-reiche Jahr!) Andreas Gryphius

    Mondnacht (Es war, als h├Ątt der Himmel)  Joseph von Eichendorff

    Nachtlied (Vergangen ist der lichte Tag) Joseph von Eichendorff

    Der Tod, das ist die k├╝hle Nacht  (Heinrich Heine)

    Bitte  (Weil auf mir, du dunkles Auge) Nikolaus Lenau

    Um Mitternacht (Gelassen stieg die Nacht ans Land ) Eduard M├Ârike  

    Im Moose (Als j├╝ngst die Nacht dem sonnenm├╝den Land) Annette von Droste- H├╝lshoff

    (Aus alten M├Ąrchen winkt es)  Heinrich Heine 

    Maimond (Maimond schwebt ├╝ber dem Fluss ) Max Dauthendey 

    O Grille, Sing  (O Grille, sing,/  Die Nacht ist lang.)  Max Dauthendey 

    Nachtlied am Himmel (Im blauen Nichts sind angebrannt) Oskar Loerke

    Nachts (Es schlurrt ein Huf) Oskar Loerke

    Eine Nacht (Nachstille. Nur der Wind spielt mit sich selber) Max Herrmann-Nei├če

    Nacht in der Emigration (Nachts bin ich ganz allein im Weltenraum) M. Herrmann- Nei├če

    Augustnacht  (Ich rang mit Qualen, als die Lindenbl├╝ten) Ernst Blass

    Sommernacht (Das Sternbild vor mir hei├čt ┬╗Der gro├če B├Ąr┬ź.) Ernst Blass

    Gewitternacht (Ich liege d├Ąmmerungszermalmt.) Klabund (Alfred Henschke)     

    Gesang zur Nacht (I - XII) Vom Schatten eines Hauchs geboren)  GeorgTrakl

    Aber der Mond (In aller Stille) Maximilian Zander

    my own song (ich wird balde sterben) Theo Breuer

                                                 nicht copyfrei:

     Paul Celan: 

    Augen: (Gold, dass die Nacht in die H├Ąnde mit z├Ąhlt)

    (Aus Herzen und Hirnen sprie├čen die Halme der Nacht)

    (Da du geblendet von Worten/ ihn stampfst aus der Nacht/ den Baum)

    Der Reisekamerad (Deiner Mutter Seele hilft die Nacht umschiffen)

    Die Ewigkeit (Rinde des Nachtbaums, rostgeborene Messer)

    (Etwas wie Nacht, scharf-/z├╝ngiger als/ gestern, als morgen)

    (Ihn ritt die Nacht, er war zu sich gekommen)

    (Nachts ist dein Leib von Gottes Fieber braun)

    (Nachts, wenn das Pendel der Liebe schwingt/ zwischen immer und Nie)

    Schlaf und Speise (Der Hauch der Nacht ist dein Laken, die Finsternis legt sich zu dir)

    So schlafe (... / Es wird die Nacht ein Herz, das Herz ein H├Ąlmlein treiben -)

    Sp├Ąt und tief (Boshaft wie goldene Rede beginnt diese Nacht)

    Vor einer Kerze (Aus getriebenem Golde, so/ wie du’s mir anbefahlst, Mutter)

    (Wer sein Herz aus der Brust rei├čt zur Nacht, der langt nach der Rose)

     

    Sommer:

    Fr├╝hlingsblumen  (Volkslied) 

    Lob Gottes (…) Trutznachtigall (22)  Spee von Langenfeld

    Sommer-Gesang (Geh aus mein Herz, und suche Freud)  Paul Gerhardt

    Die Sommernacht  (Wenn der Schimmer von dem Monde nun herab) F. G. Klopstock

    Der Sommertag  (Wie Feld und Au) Johann Georg Jacobi

    (Der Guckuck wie die Nachtigall) Johann Wolfgang Goethe

    Sehnsucht (Es schienen so golden die Sterne)  Joseph von Eichendorff

    Sommerreise (Blaudunkler, als die L├╝fte bl├╝hn)  Karl Mayer

    Am leuchtenden Sommermorgen (Heinrich Heine)

    Es liegt der hei├če Sommer (Heinrich Heine)

    D├Ąmmernd liegt der Sommerabend (Heinrich Heine)

    Im Grase (S├╝├če Ruh', s├╝├čer Taumel im Gras)  Annette von Droste – H├╝lshoff

    (Wie freu' ich mich der Sommerwonne!) August H.  Hoffmann von Fallersleben

    Sommerbild  (Ich sah des Sommers letzte Rosen stehn)   Friedrich Hebbel

    Schw├╝le (Tr├╝b verglomm der schw├╝le Sommertag)  Conrad Ferdinand Meyer

    Einen Sommer lang  (Zwischen Roggenfeld und Hecken)   Detlev von Liliencron

    Dorfkirche im Sommer (Schl├Ąfrig singt der K├╝ster vor) Detlev von Liliencron

    Die uralte Kornfeldlinde (Aus einem Kornfeld, schr├Ąg zum See) Arno Holz

    Juli-Schwermut (Blumen des sommers duftet ihr noch so reich) Stefan George 

    Das Rosen-Innere  (Wo ist zu diesem Innen) Rainer Maria Rilke 

    (Die Rosen im Garten  bl├╝hn zum zweiten Mal)   Ernst Stadler

    Sommerabend (Faltenlos sind alle Dinge)  Alfred Lichtenstein

    Sommerfrische (Zupf dir ein W├Âlkchen aus dem Wolken-wei├č) Joachim Ringelnatz

    Sommermittag am See (Der Mittag tr├Ąumt. Der See bewegt sich tr├Ąge) Max Herrmann-Nei├če

    Sommernacht (Vor deinen Sternen hab ich nicht Bestand) Max Herrmann-Nei├če

    Sommersneige  (Der gr├╝ne Sommer ist so leise) Georg Trakl

    Der Sommer war . . . (Der Sommer war opalen, und es fanden) Ernst Blass

    Sommernacht (Das Sternbild vor mir hei├čt ┬╗Der gro├če B├Ąr┬ź.) Ernst Blass

    Sommerhimmel (Eine kleine/ wei├če Wolke) Johann Spratte

    Sommer (Der Sommer /ist ├Ąhnlich so wie der Winter) Johann Spratte

    Sommer (Wei├čt du als der Wind stillstand) Horst Bingel s.  Motiv Liebe

    Im Juni (Das gestapelte Holz/ beginnt auszutrocknen) Peter H├Ąrtling

    Sommerhimmel (Eine kleine( wei├če Wolke) Johann Spratte

    Sommer (Der Sommer/ ist ├Ąhnlich so wie der Winter) Johann Spratte

    Sommer (Meine Haut/ leihe ich der Sonne) Albert Hiemer

    Sommer (Den V├Âgeln/ w├Ąchst/ das Getreide entgegen) Albert Hiemer

    Liegestuhl im Garten (Bahre des Sommers) Albert Hiemer

    Sommerabend (Jemand erz├Ąhlt, wie er den Hanomag fuhr) J├╝rgen Becker

    Sommer (In der Mittagshitze wenn alles schl├Ąft:) G├╝nter Kunert

    Sommermittag (Auf diesem verfilzten Grase) G├╝nter Kunert

    Beim Sommerflieder sitzend (Durchaus unbegreiflich) G├╝nter Kunert

    Sommer (Wei├čt du, als der Wind stillstand) Horst Bingel

    Im Juni (Das gestapelte Holz) Peter H├Ąrtling

    zu fr├╝h (der wind/ in den pappeln) Doris Runge

    jahreszeiten (fr├╝hling/ dem bettler/das herz in den hut// sommer) Doris Runge

    Tiere: Nasenloch_0023

 

    N├╝stern, meine lieben Fensterlein

    Falkenlied  (Ich z├┤ch mir einen valken m├¬re danne ein j├ór) Der von K├╝renberg

    Grabschrift eines Hundes (Die Diebe lieff ich an) Martin Opitz

    Auf einen angenehmen Hund (GAlantel / welch ein Gl├╝ck . . .) Christian Gryphius

    Die Nachtigall (und derselben Wett-Streit gegen einander) Barthold Heinrich Brockes

    Als der Hund tot war (Alard ist hin, und meine Augen flie├čen)  Matthias Claudius

    (So wie ein Vogel der auf einem Ast)  Johann W. Goethe

    Dass ich dich liebe, o M├Âpschen (das ist dir wohlbekannt) Heinrich Heine

    Es sitzt ein Vogel auf dem Leim (Er flattert sehr …) Wilhelm Busch

    Vogelschau (Weisse  schwalben sah ich fliegen) Stefan George 

    Vor meinem Fenster (singt ein Vogel) Arno Holz

    >Der Aturen-Papagei< (In der Orinoco-Wildni├č) Ernst Curtius

    Papageien-Park  (UNTER t├╝rkischen Linden, die bl├╝hen,…)  Rainer Maria Rilke 

    Delphine (JENE Wirklichen, die ihrem Gleichen)  Rainer Maria Rilke

    Der Hund (DA oben wird das Bild von einer Welt) Rainer Maria Rilke

    Die Flamingos (IN Spiegelbildern wie von Fragonard) Rainer Maria Rilke

    Schwarze Katze (EIN Gespenst ist noch wie eine Stelle) Rainer Maria Rilke

    Der Panther (SEIN Blick ist vom Vor├╝bergehn der St├Ąbe) Rainer Maria Rilke

    Die Gazelle (VERZAUBERTE : wie kann der Einklang zweier) Rainer Maria Rilke

    Das Einhorn (DER Heilige hob das Haupt, und das Gebet) Rainer Maria Rilke

    Das Huhn (In der Bahnhofshalle, nicht f├╝r es gebaut) Christian  Morgenstern 

    M├Âwenlied (Die M├Âwen sehen alle aus) Christian  Morgenstern 

    Fisches Nachtgesang ( - ) Christian  Morgenstern 

    An einem Teiche (Schlich eine Schleiche) Joachim Ringelnatz

    Der Bandwurm (Es stand sehr schlimm um des Bandwurms Befinden) Joachim Ringelnatz

    Der Ohrwurm mochte die Taube nicht leiden Joachim Ringelnatz

    Die Ameisen (In Hamburg lebten zwei Ameisen) Joachim Ringelnatz

    Die Guh gibt Milch und stammt aus Leipzig Joachim Ringelnatz

    Fliege und Wanze (Die Fliege hat zur Wanze gesprochen) Joachim Ringelnatz

    Pinguine (Auch die Pinguine ratschen, tratschen) Joachim Ringelnatz

    Der Pudel mit der L├Âwenschur (Durch den Kanal im Tiergarten zieht) Oskar Loerke

    Die Amseln (Hinterm Haus, von Efeu bedeckt) Hans Bender

                                          

    Trutz-Nachtigal   (Friedrich Spee von Langenfeld)  Trutznachtigall

 

    vanitas mundi

    Ein meister las troum unde spiegelglas (Walther von der Vogelweide)

    Ach Liebste, lass uns eilen (Martin Opitz)

    Thr├Ąnen in schwerer Kranckheit (Mir ist ich wei├č nicht wie)  Andreas Gryphius

    ├ťber seines Bruders Herrn Gryhii Grab (Andreas Gryphius)

    Der Tod (WAs hilfft die gantze Welt/ Mensch deine Stunde schl├Ągt ) Andreas Gryphius

    Der Mensch (Empfangen und gen├Ąhret) Matthias Claudius

    Wanderers Nachtlied  II : Ein Gleiches (├ťber allen Gipfel)  Johann W. Goethe

    Die tote Lerche (Ich stand an deines Landes Grenzen) (Annette von Droste - H.├╝lshoff)

    Will keine Blumen mehr (Die Sommerrosen bl├╝hen)  Luise Hensel

    Abendlied (Augen, meine lieben Fensterlein) Gottfried Keller

    Acherontisches Fr├Âsteln (Schon nascht der Staar die rote Vogelbeere) Detlev  von Liliencron

    O, Grille, sing  (Max Dauthendey)

    Morgue (Da liegen sie bereit, als ob es g├Ąlte) Rainer Maria Rilke

    Der Tod der Geliebten (Er wusste nur vom Tod was alle wissen) Rainer Maria Rilke

    Tote Tage (Tage, wo der lange Regenbesen) Oskar Loerke

    Stundenschlag ( Zwei schlanke Frauen tr├Ągt das plumpe Kupferpendel) Oskar Loerke

    N├Ąhe des Todes (O der Abend, der in die finsteren D├Ârfer der Kindheit geht) G. Trakl

    Amen (Verwestes gleitend durch die morsche Stube) Georg Trakl

    Der Entleibte (Wei├č lieg ich) Alfred Lichtenstein

    Tr├╝bsinn (Mir deucht, ich h├Ątte vor mit tausend jahr) Baudelaire ├ťb: Stefan George

    Vormittag (Den gr├╝nen Rasen sprengt ein guter Mann.) Ernst Blass

    Letzte Fahrt (An meinem Todestag – ich wird ihn nicht erleben) Kurt Tucholsky

    Berliner Herbst (Denn, so um'm September rum) Kurt Tucholsky

    Altersphotographie ( Das bin nicht ich) Hans Bender

    Vergleich (So ist Altsein) Hans Bender

    leichenreden (betrauern wir diesen mann/ nicht weil er gestorben ist) Kurt Marti

    Letzte Bilder (Die Gewitterwand und der Stau) Dagmar Nick

    Rialtobr├╝cke. Carne vale (Die Denk-Schrift/ exakt hinter der Larve) Dagmar Nick

    Aus Herrn Antrobus' Tagebuch (Wir sind einen Kalendertag) Maximilian  Zander

    Und gelegentlich abreisen (Wo fr├╝her/ wie der Gro├čvater sagt) Maximilian  Zander

    Nachhall (1. Jetzt nach den Einbr├╝chen) Peter H├Ąrtling

    Carpe diem (Eine T├╝r/ f├Ąllt ins Schlo├č) Albert von Schirnding

    Futur exakt (Ich werde geatmet haben) Albert von Schirnding

    noch einmal (Doris Runge)

    alter friedhof in g├╝strow (Doris Runge)

    montage 3 – steinig geschliffen (auf knochen schlafen) Theo Breuer

    zeige deine wunde (grauer filzhut das erkennungszseichen) Theo Breuer

    die letzten dinge (nur ich/ganz ohne dich) Andreas Knapp

     

    Weihnacht (s. Feiern)

    Wein

    In Jena wei├č man viele Sachen  (Johann Wolfgang Goethe) 

    Im Herbst 1775  (Fetter gr├╝ne, du Laub) Johann Wolfgang Goethe  

    Trinklied  (Seht den jungen Bacchus an!) Johann Wilhelm Ludwig Gleim

    Bacchus und Cythere  (Soll ich trinken oder k├╝ssen ?) Johann Wilhelm Ludwig Gleim

    Wenn n├Ąmlich der Rebe Saft... (Friedrich H├Âlderlin)

    Wein  (Tr├Ąnen weint die arme Rebe) Justinus Kerner

    Wanderlied  (Wohlauf noch getrunken!)  Justinus Kerner

    Trinklied  ( Kommt, Br├╝der, trinket froh mit mir!) Theodor K├Ârner

    Die Flaschen sind leer, (das Fr├╝hst├╝ck war gut) Heinrich Heine

    Lacrimae Christi  (Es war in alten Zeiten )  Rudolf Baumbach

    An Hafis  ( Die Schenke, die du dir gebaut) Friedrich Nietzsche

    Im Biwack (Das Feuer knistert und die Becher klirren ) Detlev von Liliencron

     

    Baudelaire / Stefan George   s. Die Blumen des B├Âsen

    Die Seele des Weines  CXXVIII   (Des weines geist begann im fass zu singen)

    Der Wein der Bettler CXXIX  Oft kommt bei einer laterne rotem glanze

     Der Wein des Einsamen CXXXI  (Der sonderbare blick der leichten frauen)

    Der Wein der Liebenden  CXXXII (Pr├Ąchtig ist heute die weite )

     

    Der b├Âse Wein (Das ist der Trank, gemacht aus Beeren) Johannes Trojan

    Der unzufriedene Zecher ( Der Kutscher ist so sauer) Johannes Trojan

    Die Beiden  (Sie trug den Becher in der Hand)  Hugo von Hofmannsthal

    Der Wein der Nacht (Die fallbe Stadt genie├čt des Nachtweins Letzte) Oskar Loerke

    Ballade  (Ein Narre schrieb drei Zeichen in Sand ) Georg Trakl

    Abend in Lans  (Wanderschaft durch d├Ąmmernden Sommer)  2. Fg. – Georg Trakl

                                  

    Winter:

    Die welt was gelf, rot und bla (Walther von der Vogelweide)

    Der Winter (Das Feld ist kahl, auf ferner H├Âhe gl├Ąnzet) Friedrich H├Âlderlin

    (Der Frost hat mir bereifet) Friedrich R├╝ckert

    Winternacht  (Vor K├Ąlte ist die Luft erstarrt)  Nikolaus Lenau

    Landschaft (Unendlich dehnt sich die wei├če Fl├Ąche) Friedrich Hebbel

    Winternacht (Nicht ein Fl├╝gelschlag ging ...) Gottfried Keller

    Schnee (Zwischen den Bahngeleisen) Joachim Ringelnatz

    Stille Winterstrasse (Es heben sich vernebelt braun) Joachim Ringenatz

    Lebhafte Winterstrasse (Es gehen Menschen vor mir hin) Joachim Ringelnatz

    Berliner Winterabend (H├Ąuser, tr├╝be Tafeln, beschmiert mit brennender Schrift) Oskar Loerke

    Winterliches Vogelf├╝ttern ( Schwirren sie von allen Seiten) Oskar Loerke

    Winter am See (Diese Farben ├╝ber allen Wassern) Max Herrmann - Nei├če

    Berliner Winternacht (Nachts kriecht die K├Ąlte aus dem Odereise) Max Herrmann - Nei├če

    (Der blaue Schnee liegt auf dem ebenen Land)  Georg Heym

    Der Winter (Der Sturm heult immer laut in den Kaminen) Georg Heym

    Ein Winterabend (Wenn der Schnee ans Fenster f├Ąllt) Georg Trakl

    November (Die Tage taumelten) Johann Spratte

    Winter (Der Schnee ist wei├č) Johann Spratte

    Winter (Ein sp├Ąter Tag) Horst Bingel

    Schnee (Kind sein,/ mit dem Wind um die Wette laufen) Horst Bingel

    Winterv├Âgel (Winterv├Âgel Letzte Tage) Albert von Schirnding

    Winterlicher Vorgang (Die M├Âwen hocken) Albert von Schirnding

    Gefrorener Weiher (Fl├Ąche die/ ihre Tiefe verga├č) Albert von Schirnding

    Schnee mein Feind (Weg auf dem du neben mir) Albert von Schirnding

    Winterrose (Rose, hier/ in den Winterg├Ąrten) Monika Taubitz

                                  

    Wort

    (Gedichte sind gemalte Fensterscheiben) Johann Wolfgang  Goethe

    (Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren) Friedrich von Hardenberg/ Novalis

    W├╝nschelrute (Schl├Ąft ein Lied in allen Dingen) Joseph Eichendorff

    Eingang (Was reif in diesen Zeilen steht) Clemens Brentano

    Sprachenkampf (Zu Äsops Zeiten sprachen die Tiere) Franz Grillparzer

    Dichter sprechen (Nicht zu der Sonnen fr├╝hen Reise) Hugo von Hofmannsthal

    Rechtfertigung des Dichters ( Ist es nicht eitel, jetzt noch nachzusinnen) Max Herrmann-Nei├če

    Meine Rechtschreibreform (DENKICHANDEUTSCHLAND) Eva Zeller

    Das W├Ârtlein (Es soll auf unserm Erdenrund) Eva Zeller

    W├Ârter (W├Ârter, wie ungewichtig) Dagmar Nick

    Aphasie  (Die Fliehkraft der Worte) Dagmar Nick

    Vor├╝bergehend ge├Âffnet (Komm herein) Maximilian Zander

    Poetologie letzter Hand (Auf dem Grund der Gedichte) G├╝nter Kunert

    S├Ątze vor dem Gedicht (Ich rufe die W├Ârter) Peter H├Ąrtling

    (Die neuesten Botschaften kr├╝mmen sich auf der Fensterbank) Peter H├Ąrtling

    Sprache (Bleibt die andere/ sch├Ânere ├Ąltere/ Schwester) Albert von Schirnding

    Dichterlesung (Am Mikrophon/ der Lyriker) Albert von Schirnding

    Vom Wandern der Gedanken ├╝bers Papier (anfangen mit nichts) J├╝rgen Becker

    Nochmals (Vorbereitungen f├╝r das, was sich hinzieht und hinzieht) J├╝rgen Becker

    Kurzschrift (Strohfeuer!) Monika Taubitz

    Fahrsch├╝ler ( Ein altes Heft/ mit Vokabeln) Monika Taubitz

    papierk├Ârbe leeren ( briefk├Ąsten/ ordnung schaffen) Doris Runge

    Begegnung mit Sprache (ei  ei  ei  ei ) Joachim Fuhrmann

    (Ich schreibe ein Gedicht)  Joachim Fuhrmann

    montage 7 -  orpheuskraft (das weite suchen)  Theo Breuer

    montage 8  - der metaphernstammler (wortschatz w├Ąchst dir zu –) Theo Breuer

    frieren (himmel/ ein widriges wort) Theo Breuer

    Vollgas (Alle Artisten, die jemals) Alfred Zoppelt

                                

    Trauer - Wut  - Zorn

    Fro Welt, ir sult dem wirte sagen (Walther von der Vogelweide)

    Morgenlied eines Gefangenen (Walt’s Gott, der Tag bricht wieder an) Christian Schubart

    Die F├╝rstengruft (Da liegen sie, die stolzen F├╝rstentr├╝mmer) Christian Schubart

    Der Bauer an seinen durchlauchtigten Tyrannen (Gottfried August B├╝rger)

    Der Zopf im Kopfe (Einst hat man das Haar frisiert) Justinus Kerner

    Die schlesischen Weber (Im d├╝stern Auge keine Tr├Ąne) Heinrich Heine

    Das Lied vom deutschen Philister (Der deutsche Philister, das bleibet ...) Hoffmann von Fallersleben)

    Trotz alledem! (Ob Armut euer Los auch sei) Ferdinand Freiligrath

    Auf die Leiche eines Regenten (Seyd, ihr G├Âtter dieser Erde)    Georg Herwegh

    Das Hungerlied (Verehrter Herr und K├Ânig) Georg Weerth

    Sie sa├čen auf den B├Ąnken (.../ Sie sa├čen um ihren Tisch) Georg Weerth

    Der rheinische Weinbauer (An Ahr und Mosel gl├Ąnzten) Georg Weerth

    Die hundert M├Ąnner von Haswell (.../ Die starben an einem Tag) Georg Weerth

    Weltende (Es ist ein Weinen in der Welt) Else Lasker-Sch├╝ler

    Blauer Abend in Berlin (Oskar Loerke)

    Der Schrei (Gustav Sack)

    Weltende  (Jakob van Hoddis)

    Die Vorstadt (Georg Heym)

    Tr├╝ber Abend (Alfred Lichtenstein) s. a. Abend

    Die N├Ąchte explodieren in den St├Ądten (Ernst Wilhelm Lotz)

    Beute (Sie kannten die stille Botschaft) Marko Ferst

    Wellen branden (Nachts blinkt grell/ Spiegellicht) Marko Ferst

                                     

    Lyrikschadchens PDF Motiv-Reise   - dort auch weitere Titel der copygesch├╝tzten Gedichte

                                                                                                                                                                                    

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